„Bei WAMS habe ich ein neues Selbstbild entwickelt.“

Betül ist 18 und voller Hoffnung, als sie nach Österreich kommt. Die türkische Abiturientin möchte Deutsch lernen und dann studieren, dazwischen vorübergehend als Reinigungskraft arbeiten. Aus dem „Vorübergehend“ wurde ein Dauerzustand, aus der Hoffnung bald Resignation.
Die Arbeit in der WAMS Sammelstelle half Betül aus der Resignation auszusteigen. Hier konnte sie wachsen und sich weiterentwickeln. „Früher hatte ich Angst vor jedem Telefonat. Heute bin ich gelassener. Ich frage nach, wenn ich etwas nicht verstehe und die Leute haben eigentlich kein Problem damit,“ erzählt Betül und lacht. Das ist eine kleine Veränderung, die helfen kann, größere Hürden zu nehmen.
 
>> In der Reihe „Veränderungen wagen“ erzählen aktuelle und ehemalige Transitmitarbeiter*innen ihre persönliche Geschichte. <<

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